Haushalts-Ratgeber.de

Die besten Tipps für den Haushalt


Schimmel im Haus ist ein Graus

Fast jeder Hausbesitzer kennt ihn, den braun-grünen Teppich der sich leise die Kellerwand entlang frisst oder unbemerkt in feuchten Ecken sitzt. Auch Duschen bleiben oftmals nicht verschont. Schade ist, dass der Schimmel nicht einfach so schnell verschwindet, wie er aufgetaucht ist und dass er nur so schwer wieder loszuwerden ist. Was sollen Betroffene tun, wenn sie diese Pilze nicht länger mit ansehen wollen und nicht wollen, dass Freunde und Familie von diesen etwas mitbekommen?


Behandlung bei Schimmelbefall

Für die Schimmelbeseitigung können Hausbesitzer einen Fachmann ins Haus bestellen, der dann jeglichen Schimmel entfernt, aber auch eine Menge kosten wird. Wesentlich günstiger ist es, im Internet nach einem Schädlingsbekämpfung Shop zu suchen und dort ein Mittel gegen das fiese Geflecht zu finden. Dieses können sie selbständig zuhause anwenden und der Schimmel ist schon bald verschwunden, diese Art der Vertreibung ist wesentlich kostengünstiger und nicht so zeitaufwendig, da nicht gewartet werden muss, bis ein Termin frei ist.


Entstehung von Schimmel und diverse Schutzmaßnahmen

Wie entsteht Schimmel eigentlich?
Die häufigste Art, wie der unansehnliche Teppich entsteht, ist Feuchtigkeit. Oft sind defekte Wasserleitungen,  Schmelz- und Regenwasser und Kondenswasser Gründe, doch auch Luftfeuchtigkeit kann eine Ursache sein. Schimmelpilze breiten sich kreisförmig aus und ernähren sich dabei von organischen Molekülen.


Wie können Sie sich jetzt schützen?
Regelmäßiges Stoßlüften, bei dem alle Fenster sperrangelweit-offen stehen, ist eine sehr gute Schutzmaßnahme, da schon nach 5 Minuten die komplette Raumluft ausgetauscht ist und so überschüssige Feuchtigkeit entweicht. Außerdem sollten alle Außenwände eine Mindesttemperatur von 15° Celsius aufweisen, damit an ihnen kein Schimmel entsteht. Vorbeugend sollte man auch immer den Mülleimer ausleeren und nicht zu lange stehen lassen.